Der Astrostat wurde entwickelt um den Einfluss von Tierkreiskräften auf das Pflanzenwachstum isoliert beobachten zu können.

1929 begannen die ersten Versuche, Tierkreiskräfte mit dem Tierkreisrad, dem Vorgänger des Astrostats zu erforschen. Das Tierkreisrad war mit 12 Kammern ausgestattet, der Astrostat später wurde auf 4 Kästen reduziert (siehe Bild).

Seit 2016 steht der Astrostat bei der Firma ReLux in Frickingen und bereichert die dortige Forschung mit der Erkundung der Tierkreiskräfte und ihrer Ausgestaltungen in den Bildungsprozessen der Pflanzen.

Der Astrostat besteht in seinem Kernstück aus derzeit 4 Kammern auf einer zur Ekliptik geneigten Scheibe (23,5°). Die Scheibe wird von einem Elektromotor über Zahnradübersetzungen in 23 Stunden 56 Minuten einmal gedreht (astronomische Erdumdrehung). Die vier Kästen, die auf der Scheibe angebracht und zur Ekliptik offen sind, werden mit Saatgut bestückt und bleiben durch die Tagesumdrehung jeweils immer in dem Einflussbereich eines jeweils einzigen Tierkreisbildes.

Das Ziel ist, die Kräfte der einzelnen Tierkreisbilder auf das Pflanzenwachstum zu erforschen und die gewonnen Erkenntnisse in den Anbau von Nahrungspflanzen und Heilpflanzen einfließen zu lassen.