„Seit der Harmonisierung des Elektrosmog vor 1,5 Jahren haben wir deutlich weniger Krankheitsausfälle, das Arbeitsklima ist richtig aufbauend und dementsprechend sind wir als Team nochmal effektiver geworden.“

"Seit mehr als 20 Jahren sind wir unter den ersten Firmen in Deutschland und den Nachbarländern bekannt für meisterlichen Möbelbau und haben seitdem  über 200 Bioläden, Hofläden und Bio-Supermärkten zu einer ökologisch sinnvollen, ansprechenden und auch bezahlbaren Erscheinung geholfen. Über 1000qm Werkstattfläche, modernster Maschinenpark (CNC, CAD Planung), 300qm Ausstellung und Büro, 2 Lager á 170qm, sowie eine Gesamtfläche von jetzt 8000qm. Zudem ist die Photovoltaik für den Eigenbedarf auf 130KW aufgestockt worden, so dass wir jetzt zusätzliche Energie einspeisen können. Uns ist eine ökologische und nachhaltige Produktion wichtig; ebenfalls eine soziale Qualität: partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Vorlieferanten und Partnern. Eine vertrauensvolle, verbindliche Teamarbeit intern und bei der Realisation mit Kunden und deren Handwerkern ist eine entscheidende Größe für unseren Erfolg.

Mein Hauptanliegen war die Harmonisierung des Elektrosmogs unserer großen Photovoltaikanlage (gesamt 130KW). Unsere Erfahrungen: die neuen Wechselrichter waren deutlich aggressiver, bzw. der Elektrosmog stärker als die alten, auch für mich sehr deutlich spürbar. Mitarbeiter und Kinder meiden diese Stelle, sie bewirkt bei vielen Menschen starker Kopfdruck. Unsere Werkstätten haben wir in mehreren Schritten in Absprache mit der Fa. ReLux entstört.

  • Re Lux Ionisatoren an den Sicherungskästen, Stromunterverteilern, Stromeingängen.
  • Re Lux III in den Werkstätten und eine ReLux Energieskulptur in unserem Büro/Ausstellungsraum.

Resümee:

  • Die harmonische und aktive Atmosphäre spürt man in unseren Werkstätten, bei der konkreten Zusammenarbeit mit Kunden und wird an einem stimmigen Ergebnis (Ladeneinrichtung) für unsere Kunden erlebbar. Wir haben auf dem Gelände alle Baumsorten, aktuell 3 Bienenvölker, der Überlauf wurde zum Biotop, so dass wir in schöner Umgebung schöne Möbel und Läden bauen können. (Kundenausspruch: "...hier kann man Urlaub machen...")
  • Veränderung durch die Energieskulptur im Eingangsbereich: Beim Entfernen der Skulptur wir ein Energieabfall sehr deutlich bemerkbar.
  • Glaslinse im Außenbereich auf einem Stein: Die Vögel haben die Glaslinsen sehr stark wahrgenommen. Waren vorher vor allem Elstern auf dem Gelände sind jetzt Ringeltauben ansässig, Grünspecht, Buntspecht, sowie Singvögel. Das ist eindrücklich von allen Mitarbeitern bemerkt worden.
  • Glaslinse beim Wechselrichter:Jetzt suchen dort Insekten Unterschlupf, sogar unser Rotschwänzchen hat dort eine Neststelle geprüft.
  • Die Mitarbeiter, anfangs skeptisch, schätzen die Produkte und nehmen bei Beschwerden diese immer mal wieder zur Stärkung mit nach Hause."

- Jörg Kunze
  Geschäftsführer, Der Holzhof